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Pamela Dumet Paredes M.A.

Erziehungswissenschaften

E-Mail: pamela.dumet_paredes{at}uni-wuppertal.de

 

Kurzbiographie

Seit 11. 2017 bin ich Promotionsstudentin an der Bergische Universität Wuppertal in Erziehungswissenschaft, von 10.2014 bis 07.2016 habe ich das Master in ‚Childhood Studies and Children's Rights’ mit Erfolg (Note 1,9) an der Freie Universität Berlin absolviert. 04.2005 bis 06.2007 studierte ich Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Damals musste ich wegen Familiären Gründen aber zurück nach Quito, Ecuador wo ich geboren und meine ganzen Schulzeit verbracht habe. Ehrenamtliches Engagement und Arbeiten im sozialen Feld neben mein Studiums haben einen wichtiger Teil meines Lebens eingenommen.

             

Titel und Abstract des Dissertationsprojektes

The recognition of cultural knowledge in intercultural educational curriculum and the social practices of Kichwa female migrant students. Doctormutter Prof. Dr. Claudia Machold Trotz der Anerkennung durch das Fach traditionelles und kuturelles Wissen im ecuadorianischen interkulturellen Curriculum und verbesserter Schulbesuchsquote bleiben vor allem die Mädchen ethnischer Minderheiten im Bildungsbereich diskriminiert und benachteiligt. Mein Projekt wird erstmals einen Einblick in das traditionsbasierte kulturelle Wissen des interkulturellen Curriculums geben und in weiterer Folge die Anerkennung dieser genau beschreiben. Dem theoretischen wird mit einer empirische, ethnographische Studie – an dem Kichwa Mädchen als Subjekt – machen werde, folgen. Dies soll dazu dienen die Mädchen, von ihren alltäglichen schulischen Erfahrungen auszudrücken, die haben somit die Chance ihre Erlebnisseaus ihrer eigenen Sicht zu erzählen und ihre eigene Identität zu beschreiben. So untersuche ich die Partizipation der Schülerinnen im Spiegelbild ihrer eigenen Bedürfnisse und ihrer eigenes beschriebenen kulturellen Identität unter dem Effekt institutioneller Praktiken, die die Schule produziert. Für die Analyse der interkulturellen Bildung werde ich die Postkolonial-, und Differenztheorien, u.a. auch die Intersektionalität heranziehen, dadurch wird das „doing cultural identity“ weiter entwickelt. Das Ziel meiner Forschungsarbeit ist ein besseres Verständnis den kulturellen Bedürfnisse den Mädchen, die zu einer ethnischen Minderheit gehören, zu ermöglichen und auch ein Werkzeug gegen soziale Ungleichheiten.

 

Vortragstätigkeit

16.12.2016 Fazit der Masterarbeit dem Thema „Art as a learning tool in a diverse cultural context: on the example of the Salasakas and indigenous children in Ecuador im Seminar von Frau Prof. Dr. rer. soc.Cornelia Giebeler. Fachhochschule Bielefeld.
18.10.2016 - Fachreferenz: Durchführung ‚Straßentheater’ für SchülerInnen von acht bis zwölf Jahren des 1.KinderTheaterParlaments. Theater nur mit uns! von Grips Werke e.V

           

Publikationen

in Bearbeitung

                   

Sonstige wissenschaftliche Aktivitäten/Mitgliedschaften

In Bearbeitung