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Nienke J. Ahlers

Ev. Theologie

Raum: O.10.41
E-Mail: n.ahlers{at}uni-wuppertal.de
URL: Website

Kurzbiographie

  • Seit April 2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich A, Evangelische Theologie, an der Bergischen Universität Wuppertal bei Herr Prof. Lück
  • August 2010 bis März 2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich A, Evangelische Theologie, an der Bergischen Universität Wuppertal Mitarbeiterin im Rahmen des QSL-Netzwerks als Zusatzkraft für die Lehre (Qualität in Studium und Lehre) 
  • Oktober 2009 bis Juli 2010: Wissenschaftliche Hilfskraft und Lehrbeauftragte im Fachbereich A, Evangelische Theologie, an der Bergischen Universität Wuppertal
  • Mai 2010: Master of Education für Grund- Haupt- und Realschulen und den entsprechenden Jahrgangsstufen an Gesamtschulen (GHR/Ge)
  • SoSe 2010: Master Studiengang für das Lehramt an Grund- Haupt- und Realschulen und den entsprechenden Jahrgangsstufen an Gesamtschulen (GHR/Ge) an der Bergischen Universität Wuppertal mit den Fächern Deutsch, Evangelische Theologie, Mathematik
  • Juni 2009: 1. Staatsexamen für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und den entsprechenden Jahrgangsstufen der Gesamtschulen
  • WS 2003 bis SoSe 2009: Lehramtsstudium für Grund-, Haupt- und Realschulen mit dem Schwerpunkt Grundschule an der Bergischen Universität Wuppertal mit den Fächern Deutsch, Evangelische Theologie, Mathematik
  • Sommer 2003: Abitur am Carl-Fuhlrott Gymnasium in Wuppertal
  • Geboren am 23.03.1984 in Essen

       

Titel und Abstract des Dissertationsprojektes

Das Fächerwahlverhalten von Schülerinnen und Schülern in Bezug auf die Unterrichtsfächer „Evangelische Religionslehre“ und „Praktische Philosophie“ in der Sekundarstufe I
Betreuer: Prof. Dr. Christhard Lück (Wuppertal)

Bereits 2003 wurde das Fach „Praktische Philosophie“ in der Sekundarstufe I in NRW als Ersatzfach für den Religionsunterricht eingeführt. Als solches muss es von den Schülerinnen und Schülern besucht werden, die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben. Obwohl im rechtlichen Sinne nicht von einer Fächerwahl, wie z.B. bei Alternativfächern in der Oberstufe gesprochen werden kann, sondern eben nur von einer Ersatzfachregelung, entscheiden die Schülerinnen und Schüler sich für und wider eines der beiden Fächer.
Im Vordergrund des Dissertationsprojekts steht die Frage danach, welche Einflüsse dieses Wahlverhalten bedingen. Welche Bedeutung hat die Lehrkraft bei der Wahl der Schülerinnen und Schüler? Welche Einwirkungen hat die religiöse Sozialisation im Elternhaus? Werden die Schülerinnen und Schüler in ihren Peergroups bei der Entscheidung beeinflusst? Haben die beiden Fächer unterschiedliche Images, die das Wahlverhalten steuern? Können die Schülerinnen und Schüler, die bereits beide Fächer erlebt haben, Unterschiede in den behandelten Themen und somit ein eigenständiges Profil der jeweiligen Fächer erkennen?
Diese Fragen sollen mit Hilfe eines  Fragebogens aus geschlossenen und offenen Items erörtert werden, der von Schülerinnen und Schülern des Evangelischen Religionsunterrichts und der Praktischen Philosophie der Klassen 5/6 und 9/10 im Bergischen Land bearbeitet und anschließend mit dem Statistikprogramm SPSS ausgewertet wird. Neben den gängigen Verfahren der deskriptiven Statistik werden dabei auch multivariante Verfahren wie die Faktorenanalyse und die Regressionsanalyse eingesetzt, um die signifikanten Zusammenhänge der Items zu erörtern.

Vortragstätigkeit

In Bearbeitung

        

Publikationen

In Bearbeitung

       

Sonstige wissenschaftliche Aktivitäten/Mitgliedschaften

  • Mitglied in der Gesellschaft für wissenschaftliche Religionspädagogik e.V. (GwR)