Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Antje Wulff M.A.

Allgemeine Literaturwissenschaft

Raum: WP.03.14
Telefon: +49 202 439 4747
E-Mail: wulff{at}uni-wuppertal.de

Kurzbiographie

  • 2016–2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Kurt Schwitters’ intermediale Netzwerke der Avantgarde – Die Reihe Merz (1923–1932) und Merz-Drucksachen“, Bergische Universität Wuppertal
  • 08/2014–02/2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ursula Kocher, Bergische Universität Wuppertal
  • 04/2014–07/2014 und 02/2015–07/2015: Wissenschaftliche Sachbearbeiterin in der Kurt und Ernst Schwitters Stiftung, Hannover
  • 2010–2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Wie Kritik zu Kunst wird – Kurt Schwitters’ Strategien der produktiven Rezeption“, Bergische Universität Wuppertal
  • 2006–2009: Studium des Masterstudiengangs Editionswissenschaft an der Freien Universität Berlin
  • 1997–2005: Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Trier und der University of Essex (Großbritannien)

 

Titel und Abstract des Dissertationsprojektes

"Merz zwischen System und Chaos. Komplexität und nichtlineare Dynamik in Kurt Schwitters’ Kunst", betreut von Prof. Dr. Ursula Kocher

Vortragstätigkeit

  •  03/2011: Wie Schwitters neu edieren? Beispiele aus den Notizbüchern (zusammen mit Julia Nantke) – Internationale Tagung „Transgression und Intermedialität. Die Texte von Kurt Schwitters“, Sprengel Museum Hannover
  • 04/2012: Projektvorstellung „Wie Kritik zu Kunst wird – Kurt Schwitters’ Strategien der produktiven Rezeption“ (zusammen mit Julia Nantke) – Workshop „Digitale Editionen“, Interdisziplinäres Zentrum für Editions- und Dokumentwissenschaft, Bergische Universität Wuppertal
  • 03/2017: Kurt Schwitters’ intermediale Netzwerke der Avantgarde – Die Reihe Merz (1923–1932) und Merz-Drucksachen (zusammen mit Annkathrin Sonder) – Erstes FuD-Nutzertreffen, Universität Trier
  • 05/2017: Intermediales Edieren. Phänomene aus der ‚Editionswerkstatt‘ (zusammen mit Annkathrin Sonder) – Workshop „Möglichkeiten des intermedialen Edierens. Kurt Schwitters’ Merzhefte im Kontext von Künstlerzeitschriften und Typografie der Avantgarde“, Sprengel Museum Hannover
  • 06/2017: Rechaotisierungen? Komplexität und nichtlineare Dynamiken im Werk von Kurt Schwitters – Editionswissenschaftliches Kolloquium des Graduiertenkollegs Dokument – Text – Edition, Bergische Universität Wuppertal
  • 07/2018: „I can only once in a life do a Lautsonate“. Kurt Schwitters’ Ursonate als editorische Herausforderung – Interdisziplinäre Fachtagung „Kritische Audio-Edition“, Bergische Universität Wuppertal in Kooperation mit dem Musil-Institut/Kärntner Literaturarchiv der Universität Klagenfurt
  • 07/2019: Intermediales Edieren. Fallbeispiele aus der ‚Editionswerkstatt‘ (zusammen mit Annkathrin Sonder) – Internationales Symposium „100 Jahre Merz. Kurt Schwitters – Von Hannover in die Welt“, Sprengel Museum Hannover

 

Publikationen

 Mitarbeit an Editionen

  • Kurt Schwitters. Die Sammelkladden 1919–1923. Hrsg. v. Ursula Kocher, Isabel Schulz, Kurt und Ernst Schwitters Stiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover, bearbeitet von Julia Nantke und Antje Wulff. Berlin: Akademie/De Gruyter 2014 (Kurt Schwitters: Alle Texte, Bd. 3).
  • Kurt Schwitters. Die Reihe Merz 1923–1932. Hrsg. v. Ursula Kocher, Isabel Schulz, Kurt und Ernst Schwitters Stiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover, bearbeitet von Annkathrin Sonder und Antje Wulff. Berlin: De Gruyter 2019 (Kurt Schwitters: Alle Texte, Bd. 4).

Aufsätze

  • „Ein zartes Gewebe von Fäden“ – Sinn als Form bei Schwitters. In: Transgression und Intermedialität. Die Texte von Kurt Schwitters. Hrsg. v. Walter Delabar, Ursula Kocher und Isabel Schulz. Bielefeld: Aisthesis 2016 (Moderne-Studien; 20), S. 153–168.
  • „Allem Krummen, Kleinen, Kaffrigen feind sein“? Hannoversche Kunstzeitschriften. In: RevonnaH. Kunst der Avantgarde in Hannover 1912–1933. Ausst.-Kat. Sprengel Museum Hannover. Hrsg. v. Karin Orchard. Köln: Snoeck 2017, S. 217f.
  • „Hier ist ernste Gefahr vorhanden.“ Zur Rezeption der ‚neuen Kunst‘ in Hannover. In: RevonnaH. Kunst der Avantgarde in Hannover 1912–1933. Ausst.-Kat. Sprengel Museum Hannover. Hrsg. v. Karin Orchard. Köln: Snoeck 2017, S. 223f.
  • Theater unter anderen Vorzeichen. Kurt Schwitters’ Feste und Revuen. In: „Schlagkraft der Form“. Kurt Schwitters. Theater und Typografie: Hrsg. v. Isabel Schulz. Hannover: RevonnaH Verlag, 2018 (Prinzenstraße. Hannoversche Hefte zur Theatergeschichte; 17), S. 103–130.
  • Schwittersʼ verlegerische Tätigkeiten. In: Kurt Schwitters. Die Reihe Merz 1923–1932. Hrsg. v. Ursula Kocher, Isabel Schulz, Kurt und Ernst Schwitters Stiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover, bearbeitet von Annkathrin Sonder und Antje Wulff. Berlin: De Gruyter 2019 (Kurt Schwitters: Alle Texte, Bd. 4), S. 797–816.
  • Holland Dada. In: Kurt Schwitters. Die Reihe Merz 1923–1932. Hrsg. v. Ursula Kocher, Isabel Schulz, Kurt und Ernst Schwitters Stiftung in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover, bearbeitet von Annkathrin Sonder und Antje Wulff. Berlin: De Gruyter 2019 (Kurt Schwitters: Alle Texte, Bd. 4), S. 817–835.

 

Sonstige wissenschaftliche Aktivitäten/Mitgliedschaften

Assoziierte Kollegiatin am DFG-Graduiertenkolleg 2196: Dokument – Text – Edition, Bergische Universität Wuppertal