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Zentrum für Graduiertenstudien (ZGS)

Bergische Universität Wuppertal
Campus Grifflenberg
Raum P.08.12/13
Gaußstr. 20
42119 Wuppertal
Tel: 0202 439-2702

Bürozeiten

Di: 10:00 - 12:00
Mi: 10:00 - 12:00
Do: 15:00 - 17:00

 

 

Wie erhalte ich eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland?

Internationale DoktorandInnen, die sich als Promotionsstudenten immatrikuliert haben, müssen sich als Erstes beim Einwohnermeldeamt anmelden. Nach der erfolgreichen Anmeldung beim Einwohner­meldeamt sind internationale DoktorandInnen, die nicht aus der EU stammen, dazu verpflichtet, eine „Aufenthaltsgenehmigung“ zu beantragen. Dafür ist die Ausländerbehörde der Stadt Wuppertal zuständig. Bitte beachten Sie, dass zurzeit die Wartezeit ca. 6-8 Monate für die Erteilung eines Termins beträgt. Visumsverlängerungen müssen auch bei der Ausländerbehörde beantragt werden. Bitte beachten Sie, dass es zu erheblichen Problemen führen kann, wenn Sie kurzfristig eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen bzw. verlängern möchten.

Müssen (internationale) Promovierende eine Krankenversicherung abschließen?

Promovierende, die ein Promotionsstipendium zur Bestreitung der allgemeinen Lebenshaltungskosten erhalten, fallen nicht unter die gesetzliche Krankenversicherungs-pflicht. Diese müssen selbst für ihren Krankenversicherungsschutz Sorge tragen, indem sie sich entweder bei einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) freiwillig selbst versichern, oder eine Krankenversicherung bei einem privaten Anbieter abschließen. Bitte beachten Sie, dass die Tarife der GKVen von Bundesland zu Bundesland variieren. Der Grund dafür ist, dass der Status der Stipendien gesetzlich nicht geklärt ist. Sie zählen eigentlich nicht als Einkommen, werden aber meist von den GKVen so gewertet.

Für externe Doktorandinnen und Doktoranden, die ihre Promotion berufsbegleitend anfertigen oder nicht über eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle oder ein Stipendium finanzieren, ist die Frage der gesetzlichen Versicherungspflicht abhängig von ihrem jeweiligen Arbeitsverhältnis bzw. ihrer finanziellen Situation. Für Erwerbstätige mit einem monatlichen Einkommen von mehr als 400 € gilt die gesetzliche Versicherungspflicht. Selbstständige, Beamte und Beschäftigte im Angestelltenverhältnis mit einem Jahreseinkommen von mehr als 50.850,00 € (Stand 04/2012) haben die Möglichkeit, eine Krankenversicherung bei einem privaten Anbieter abzuschließen.
(Quelle und weitere Informationen: www.promovierenden-initiative.de/ ,
Positionspapier der Promovierenden-Initiative zur Stellung der Promovierenden an deutschen Hochschulen)

Für ausländische Studierende gelten besondere Voraussetzungen für eine Immatrikulation in Deutschland: EU-Bürger (Staatsangehörige der EU sowie einiger weiterer europäischer Staaten, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht) können bei Nachweis einer Krankenversicherung im Heimatland von der Krankenversicherungspflicht in Deutschland befreit werden (benötigt wird hierfür das Formular E 128 oder die Europäische Krankenversicherungskarte „EHIC“).
(Quelle und weitere Informationen: www.1a.net/krankenversicherung/studenten)

Müssen Promovierende Studienbeiträge zahlen?

Promotionsstudierende sind von der Zahlung von Studienbeiträgen ausgenommen, so dass bei der Einschreibung und danach vor Beginn jedes weiteren Semesters (Rückmeldung) nur die Zahlung des Semesterbeitrags erforderlich ist.

 

Wie kann ich den Mobilitätsbeitrag zurückerstatten lassen?

Auf der Homepage der AStA gibt es folgende Informationen zur Rückerstattung des Mobilitätsbeitrags:

Eine Befreiung von Kosten hinsichtlich des Semestertickets können beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) beantragt werden. Promovierende, deren ständiger Wohnsitz zu Zwecken der Abschlussarbeit außerhalb von NRW liegt und die nur noch zu Prüfungen oder Sprechstunden die Hochschule besuchen, können einen Antrag stellen und erhalten nach Streichung der Freifahrtberechtigung den Beitrag ganz oder teilweise zurück.

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • Nachweis über den Aufenthaltsort während dieser Zeit (Kopie von Pass o. Anmeldebescheinigung),
  • Ausdruck des Semestertickets

Angebrochene Monate des Antragssemesters werden nicht zurückerstattet. Weitere Informationen zum Semesterticket sowie zur Rückerstattung finden Sie hier.

Rückmeldung nach dem achten Semester

Gemäß § 4 Abs. 2 der zurzeit gültigen Einschreibungsordnung der BUW vom 26.10.2007 können Doktorandinnen und Doktoranden bis zum Ende des Semesters, in denen ihnen die Promotionsurkunde ausgehändigt wird, höchstens jedoch für acht Semester, als Studierende eingeschrieben werden.

In Ausnahmefällen ist nach dem achten Semester eine Verlängerung der Immatrikulationsdauer um bis zu vier Semester möglich. Hierfür ist dem Studierendensekretariat einmalig und spätestens bis zum Ablauf der entsprechenden Rückmeldefrist ein schriftlicher Nachweis des Erfordernisses der weiteren Einschreibung des Betreuers/der Betreuerin vorzulegen.

Eine Einschreibung als Doktorandin oder Doktorand über diesen Zeitraum von 12 Semestern hinaus setzt bei jeder Rückmeldung die Vorlage einer schriftlichen Stellungnahme des zuständigen Promotionsausschusses voraus. Auch diese muss spätestens bis zum Ablauf der entsprechenden Rückmeldefrist im Studierendensekretariat vorgelegt werden.

Promovierende, die ihren vorherigen Studienabschluss im Ausland erworben haben, müssen sowohl die Begründung des Betreuers/der Betreuerin (nach dem achten Semester) als auch die Stellungnahme des Promotionsausschusses (nach dem zwölften Semester) dem Akademischen Auslandsamt vorgelegen.

Bescheinigung über den Promotionsverlauf zur Vorlage beim Studierendensekretariat: Bescheinigung für alle Fachbereiche

 

Besitzt die BUW eine Lizenz für Literaturverwaltungsprogramme?

Die BUW besitzt im Rahmen des Web of Science eine Lizenz für die kosten­freie Nutzung der internet­basierten Version der Arbeits­­platz-Software EndNote. EndNote Web gewähr­leistet aufgrund seiner Kom­pati­bilität mit vielen Biblio­theks­katalogen und anderen Literaturverwaltungsprogrammen eine einfache Nutzung. Neben der Literaturrecherche und Literaturverwaltung ermöglicht es durch den Zugriff auf Online-Datenbanken den Import biblio­gra­phi­scher Infor­mationen. Zudem steht eine Reihe von Format­vor­­lagen bei der automatischen Er­stel­lung einer Biblio­graphie zur Verfügung.

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