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Plakat der Veranstaltung

 
Posterausstellung „Wir sind MINT: Doktorandinnen der Ingenieur- und Technikwissenschaften präsentieren ihre Forschung“ (4. bis 24. Juni 2014)

Doktorandinnen der Ingeniuer und Technikwissenschaften präsentieren ihre ForschungFoyer der Universitätsbibliothek

In den Ingenieur- und Technikwissenschaften sind Frauen insbesondere auf der Ebene der Professuren nach wie vor unterrepräsentiert. Auf der Grundlage des Gleichstellungskonzeptes der BUW sollen daher in diesen Fächern Anreize für weibliche Studierende geschaffen werden, eine universitäre Karriere in Betracht zu ziehen. Dazu zählt die Erhöhung der Sichtbarkeit der Forschung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses in den Fachbereichen D und E. In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Bergischen Universität und den Dekanaten beider Fachbereiche veranstaltet das Zentrum für Graduiertenstudien (ZGS) für die Doktorandinnen der Ingenieur- und Technikwissenschaften eine Posterausstellung in der Universitätsbibliothek, in der sich die Hochschulöffentlichkeit über laufende und geplante Forschungsvorhaben informieren kann.

Die Ausstellung wird am 4. Juni durch Prof. Dr. Michael Scheffel (Prorektor für Forschung, Drittmittel und Graduiertenförderung), Dekan bzw. Prodekan (FB D und E) und Dr. Christel Hornstein (Gleichstellungsbeauftragte) eröffnet und endet am 24. Juni mit einer Finissage und der Verleihung zweier Preise. Es werden Preise in der Kategorie „Bestes Poster“ sowie an die Gewinnerin des „Science Slam“ verliehen. Beide Preise sind mit je 250 Euro dotiert. Welches Poster einen Preis erhält, entscheiden die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung. Sie haben vor Ort sowie auf einer virtuellen Ausstellungsseite im Internet die Möglichkeit, bis zum 20. Juni 2014 ihr Votum abzugeben.

Beim „Science Slam“ im Rahmen der Finissage haben alle Teilnehmerinnen der Ausstellung die Gelegenheit, einen zweiten Preis zu gewinnen. Sie sind aufgefordert, ihr Poster in einem fünf-minütigen, unterhaltsamen Kürzestvortrag vorzustellen. Sie dürfen dabei Hilfsmittel und Requisiten benutzen; auch PowerPoint-Präsentationen z.B. sind explizit erlaubt. Ziel ist es, wissenschaftliche Zusammenhänge und Anwendungen sowohl kurzweilig als auch pointiert für Fachfremde und Studierende ohne Vorkenntnisse verständlich zu machen. Die ZuschauerInnen sollen begeistert und neugierig gemacht werden! Die Teilnahme am „Science Slam“ steht allen Ausstellungs­teilnehmer­innen offen. Die Gewinnerin des „Science Slam“ wird durch das bei der Finissage anwesende Publikum per Akklamation ermittelt.

Die Ausstellung will Studierenden ingenieur- und technikwissenschaftlicher Fächer einen Einblick in die lebendige Promotionskultur in den Fachbereichen „Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik“ sowie „Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik“ vermitteln. Studentinnen, die sich für Forschung und Wissenschaft interessieren, können mit den Doktorandinnen, die als role models und Ansprech­partnerinnen fungieren, in Kontakt treten.

Öffnungszeiten der Ausstellung (4. bis 24. Juni 2014):

Montags bis Donnerstags: 8-22 Uhr
Freitag: 8-20
Samstag: 10-16

Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:

  • Mittwoch, 4. Juni 2014, 17-19 Uhr: Eröffnung der Ausstellung
  • Dienstag, 24. Juni 2014, 12-13 Uhr: Führung durch die Ausstellung (im Rahmen der SommerUni)
  • Dienstag, den 24. Juni 2014 Uhr: Finissage mit "Science Slam" und Preisverleihung

Zum virtuellen Ausstellungsraum: hier