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31st World Conference on Stress & Anxiety Research (STAR 2010)

Bild vom Ollscoil na hÉireann, Gaillimh

 

Im Rahmen der 31st World Conference on Stress & Anxiety Research (STAR 2010) vom 04. bis 06. August 2010 in Galway (Irland) nahmen auch in diesem Jahr zahlreiche Professoren, Doktoranden und viele weitere wissenschaftliche interessierte Personen aus unterschiedlichsten Ländern teil. Üblicherweise findet diese Tagung jährlich statt und wird turnusgemäß von einem anderen Land ausgerichtet.

Es war für mich eine wertvolle Erfahrung, meine Daten in diesem Kontext diskutieren zu können, insbesondere da verwendete theoretische Ansätze in meiner Dissertation von anwesenden Wissenschaftlern stammen. Darüber hinaus war die Tagung auch im Hinblick auf die Erweiterung meines Netzwerkes von großer Bedeutung. So habe ich Doktoranden kennengelernt, die ähnliche wissenschaftliche Ansätze haben und mit denen ich die Thematik im Ländervergleich diskutieren konnte.

Um mein Dissertationsvorhaben dem internationalen Forscherkreis vorzustellen, hielt ich dort zum Thema: Social Support and coping as predictors of job burnout among teachers einen Vortrag von 30 Minuten, welcher in ein Symposium mit dem Titel „Stress at School“ eingebunden war. Neben meinem Vortrag wurden in diesem Symposium noch Vorträge aus Israel, Australien, Mexico und Griechenland präsentiert.

Mein Vortrag ermöglichte es mir, in meiner frühen Phase des Promotionsvorhabens mit weiteren Wissenschaftlern in Kontakt zu treten und aktuelle Fragestellungen zu meiner Dissertation zu diskutieren. Bereits letztes Jahr habe ich auf der 30. STAR-Konferenz in Budapest ein Poster zum Thema ‚Prokrastination in der Schule’ präsentiert. Die wissenschaftliche Diskussion mit internationalen Forschern und Forscherinnen erlebte ich dort bereits als sehr hilfreich und inspirierend.

Ein weiterer wichtiger Grund, die diesjährige STAR Konferenz zu besuchen war die Einladung zu einer Projektbesprechung von Prof. Dr. Esther Greenglass (Canada) und Prof. Dr. Buchwald. Es handelt sich hierbei um ein interkulturelles Forschungsprojekt zu den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise, an dem ich seit Dezember 2009 beteiligt bin. Für den weiteren Projektverlauf war es sehr hilfreich, den persönlichen Austausch auf dieser Tagung ermöglicht zu bekommen.