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Bericht zur Konferenz “Annual Multidisciplinary Conference in Arts and Sciences (IJAS)”, 22.-25. Oktober 2013 in Rom

von Jessica Diebowski

 

Die Konferenz “Annual Multidisciplinary Conference in Arts and Sciences (IJAS)”, die im Jahr 2013 an der amerikanischen Universität in Rom stattfand, hat seit ihrer Entstehung wichtige Beiträge in den folgenden vier Bereichen geboten:

  • Social Sciences & Humanities,
  • Business & Economics,
  • Teaching & Education,
  • Science & Technology.

Die von Professor Joseph Bonnici (Central Connecticut University, USA) organisierte und koordinierte Konferenz hat ihren Erfolg der Vielfalt an Vorträgen aus unterschiedlichen aus unterschiedlichen Disziplinen vor mehr als 200 Wissenschaftler aus aller Welt zu verdanken.  Die jungen Wissenschaftler reisen aus Asien, Afrika, USA und Europa an und stellen in Kurzreferaten, Präsentationen und Postern ihre Forschungsarbeiten vor und diskutieren über die Erkenntnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeiten. Neben dem wissenschaftlichen Austausch ist die Besichtigung Roms in der Gruppe eine weitere Besonderheit der Konferenz. Diese gemeinsamen Unternehmungen dienen dazu, „das Eis zu brechen“ und sollen somit einen guten Austausch über die Forschung und Networking ermöglichen. Des Weiteren bietet die Konferenz eine Dialogplattform im Hinblick auf Förderprogramme im Bildungssektor (z.B. Auslandsstudium) zwischen Wissenschaftlern und Institutionen. Dabei schöpft die IJAS Konferenz ihre Inspiration aus dem Fulbright-Programm, welches Bestandteil der amerikanischen Bildungsbeziehungen mit anderen Staaten ist.

Dank der internationalen Konferenz war es mir möglich, die wichtigsten Ergebnisse meiner Studie zum Genuserwerb von amerikanischen L2-Lernern und Herkunftssprechern des Spanischen einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Im Anschluss an meinen Vortrag hatte ich die Möglichkeit mich mit mehreren Teilnehmern über meine Arbeit auszutauschen, Fragen zu beantworten und Kontakte zu knüpfen. Die Diskussion und das Feedback werden mich sicherlich noch eine Weile begleiten, da die wissenschaftlichen Anregungen sehr interessant waren und für zukünftige Studien und Forschungsprojekte im Rahmen meiner Dissertation sicherlich nützlich sein werden. Zudem waren die zahlreichen multi- und interdisziplinären Vorträge und Präsentationen für mich gewinnbringend, da ich meine Kenntnisse in unterschiedlichen Disziplinen z.B. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft etc. vertiefen und erweitern konnte.

Ich bedanke mich für die Unterstützung durch das ZGS. Diese Vortragsreise wäre nicht zustande gekommen, wenn eine finanzielle Förderung seitens des ZGS nicht stattgefunden hätte.