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Nachwuchsworkshop und Jahrestagung der Gesellschaft für wissenschaftliche Religionspädagogik (GwR) in Göttingen (12.-15. September 2013)

von Nienke J. Ahlers

Logo der GWR

Die Tagung und der Nachwuchsworkshop der GwR finden jährlich im September an unterschiedlichen Universitäten statt. In diesem Jahr trafen sich  Religionspädagoginnen und -pädagogen an der Georg-August-Universität in Göttingen.

Vom 12. bis 13. September 2013 hatte der wissenschaftliche Nachwuchs in einem eigenen Workshop-Format die Möglichkeit, eigene Forschungsvorhaben näher vorzustellen und zu diskutieren. Von den 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentierten acht in vier verschiedenen Panels den Stand ihrer Forschungsarbeiten von der Konzeption über quantitative und qualitative Designs bis hin zu ersten (Zwischen-)Ergebnissen. Die Vorstellung der Forschungsvorhaben dauerte jeweils 30 Minuten und setzte sich aus einem Vortrag und einer anschließender Diskussion im Plenum zusammen. Der Rahmen des Nachwuchsworkshops bot, wie schon in den vergangenen Jahren, eine gute Möglichkeit, im konzentrierten Erfahrungsaustausch mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern das eigene Forschungsvorhaben kritisch zu hinterfragen.

Die diesjährige Jahrestagung der GwR stand unter dem Thema „Kritische Zeitgenossenschaft – Aufgaben für Religionspädagogik und Systematische Theologie?“ und begann im Anschluss an den Nachwuchsworkshop am 13. September 2013 mit ersten Vorträgen und der

Mitgliederversammlung. Bis zum 15. September 2013 konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vier Hauptvorträge und zehn Workshops in zwei Runden besuchen. Die Themen orientierten sich dabei an den gemeinsamen und unterschiedlichen Herausforderungen der Religionspädagogik und der Systematischen Theologie.

Ich danke dem ZGS für die finanzielle Unterstützung meiner Reise, auf der ich, neben den vielen konstruktiven Rückmeldungen zur Vorstellung meiner Forschungsarbeit, zahlreiche Kontakte mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie Professorinnen und Professoren anderer Universitäten knüpfen konnte.