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PHÄNOMENOLOGIE UND ANTHROPOLOGIE

Die Deutsche Gesellschaft für phänomenologische Forschung hat in Kooperation mit dem Husserl-Archiv in Freiburg von 15.-17 Januar 2015 die sogenannten „Husserls-Arbeitstage“ mit dem Schwerpunkt „Phänomenologie und Anthropologie“ organisiert. Internationale Forscher haben während zwei Tagen mit Vorträgen in 6 Sektionen die unterschiedlichen Aspekte dieses Schwerpunkts behandelt:


Sektion 1: INTENTIONALITÄT, SITUATIONALITÄT, HABITUALITÄT
Sektion 2: LEIBLICHKEIT

Sektion 3: DAS SOZIALE UND DAS ETHISCHE

Sektion 4: LEBENSWELT UND KULTUR

Sektion 5: WEGE PHÄNOMENOLOGISCHER ANTHROPOLOGIEN

Sektion 6: INTERDISZIPLINÄRE ANTHROPOLOGIE



Ich habe mit meinem Vortrag „Der Phänomenologe als Mensch im Zentrum seiner eigenen Arbeit. Zu Hans Blumenbergs Thematisierung der Anthropologie in der Phänomenologie Edmund Husserls“ in Sektion 5 teilgenommen, wo anregende Thesen über die Möglichkeit einer philosophischen Anthropologie aufgrund der phänomenologischen Philosophie aufgestellt wurden.
Zwei Tage intensive Zusammenarbeit sollten verdeutlichen, welche Rolle der Phänomenologie – als eine philosophische Tradition, die auch mittlerweile in Wuppertal verwurzelt ist – im Rahmen der gegenwärtigen Wissenschaften zugeschrieben werden kann. Die Reihe von vielfältigen Vorträgen dieser Tagung war ein Beweis dafür, dass die Anthropologie als ein sehr fruchtbares Arbeitsfeld betrachtet werden kann, um die interdisziplinäre Potentialität der Phänomenologie als eine philosophische Wissenschaft herauszustellen.


Husserl-Archiv Freiburg
Donnerstag, 15. Januar 2015
HUSSERL LECTURE
Veranstaltung der Husserl-Arbeitstage 2015