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Frühlingsschule „Ethik in phänomenologischer Sicht“

vom 28.03.2011 bis zum 01.04.2011

Bergische Universität Wuppertal, Campus Grifflenberg: T.09.01

Vom 28. März bis zum 1. April 2011 hat das Institut für phänomenologische Forschung am Philosophischen Seminar der Bergischen Universität Wuppertal eine Frühlingsschule zum Thema „Ethik in phänomenologischer Sicht“ veranstaltet. Fünf Tage lang haben sich dort internationale, fortgeschrittene Studierende, Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler mit der Frage nach dem Beitrag der Phänomenologie zu einer zeitgenössischen Ethik befasst. In Vorlesungen und Lektürekursen fanden die klassischen deutschen Autoren der Phänomenologie, wie Husserl und Heidegger, ebenso Beachtung wie die französische Tradition mit Sartre, Levinas und Derrida und die Ethik von Bernhard Waldenfels.

Die Frühlingsschule wurde unterstützt vom STIBET-Doktorandenprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) sowie vom Zentrum für Graduiertenstudien (ZGS).

Zum Programm

Konzeption und Kontakt: Dr. Inga Römer (roemer{at}uni-wuppertal.de)