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Perspektiven der Exilforschung – Exilformen, Beweggründe und politisch-kulturelle Aspekte von Verbannung und Auswanderung

22.-24.9.2011, Bergische Universität Wuppertal

Vom 22. bis 24.9.2011 findet die interdisziplinäre Graduiertentagung „Perspektiven der Exilforschung – Exilformen, Beweggründe und politisch-kulturelle Aspekte von Verbannung und Auswanderung“ an der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Die interdisziplinäre Tagung soll (Post-)DoktorandInnen der Bergischen Universität Wuppertal und anderer Universitäten die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen und aktuelle Fragestellungen und Methoden zum Thema Exil zu diskutieren.

Die komplexe Problematik des Exils (bzw. der Migration) spiegelt sich bis in die aktuellsten Diskurse über Integration und Interkulturalität wider, dabei werden oft die politisch-kulturellen sowie individuellen Aspekte von Verbannung und Auswanderung nicht ausreichend berücksichtigt. Die Bedeutung von Exil und Exilforschung und die Frage, was die Erfahrung des Exils mit der eigenen und kulturellen Identität zu hat, setzen eine breite wissenschaftliche Aufarbeitung voraus.

Kontakt: 
Meral Budak-Fero, Julia Maria Mönig, Dr. des. Anna Orlikowski

exiltagung2011{at}uni-wuppertal.de

Im Newsletter der Gesellschaft für Exilforschung ist ein Bericht über die
Tagung „Perspektiven der Exilforschung“ erschienen.