Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Halbtages-Workshop zu MAXQDA, 14.03.2013, 15:00-18:00 Uhr


Vorbereitungssitzung: 27.02.2013, 10:00-12:00 Uhr
Referent: Jan Kassel, M.A.
Ort: wird noch bekannt gegeben

Der halbtägige Workshop bezieht sich primär auf die Auswertung und die Visualisierung qualitativer Daten mit dem Programm MAXQDA. Der Workshop richtet sich daher eher an ForscherInnen, die das Programm bereits kennen. Er bietet jedoch auch interessierten ForscherInnen einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von MAXQDA. Zur Auffrischung bzw. zum Kennenlernen der Grundfunktionen des Programms organisiert die AG für qualitative Methoden eine vorbereitende Sitzung (s.u.).
MAXQDA ist ein in der qualitativen Forschung viel genutztes Programm zur qualitativen Text- und Datenanalyse. Im Zentrum steht dabei die flexible Vergabe selbst erstellter Kategorien. Besonders interessant sind die sich bietenden Auswertungsmöglichkeiten, die sowohl ein qualitativ analysierendes als auch ein quantifizierendes Vorgehen erlauben. Während die Vergabe der Kategorien und die Oberfläche von MAXQDA intuitiv erfassbar sind, stellen die Auswertungsschritte und Visualisierungsmöglichkeiten den Nutzer vor größere Herausforderungen. Im Workshop werden ebenso die Möglichkeiten der neuesten Version kennen lernen. Dazu gehört vor allem, dass nun die direkte Vergabe von Kategorien in einem Video möglich ist.
Die Teilnehmer des Workshops können am 27.02.2013 ihren Umgang mit MAXQDA auffrischen bzw. das Programm neu kennen lernen. Die vorbereitende Sitzung dient, neben der Schaffung einer gemeinsamen Wissensbasis, der Identifizierung möglicher Anknüpfungspunkte an die Dissertationsprojekte der TeilnehmerInnen. Fragen und besondere Interessen werden im Vorfeld zur Vorbereitung an den Referenten weitergegeben. Diese Veranstaltung wird von Mitgliedern der AG für qualitative Forschung geleitet.
Anmeldungen zu beiden Veranstaltungen nimmt Jan Kassel (kassel{at}uni-wuppertal.de oder 0202-439-2256) entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos und auf 15 TeilnehmerInnen begrenzt.