Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

AG Exilforschung

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der interdisziplinären Graduiertentagung 'Perspektiven der Exilforschung'

Die AG Exilforschung hat mit dem Erscheinen des Tagungsbandes "Exil
interdisziplinär"
ihre Treffen an der Universität Wuppertal eingestellt. Die Publikation konnte dank der finanziellen Unterstützung des Zentrums für Graduiertenstudien im Verlag Königshausen und Neumman realisiert werden.
Interessierte seien an die Gesellschaft für Exilforschung verwiesen, die
2013 und 2014 im Vorfeld ihrer Jahrestagungen jeweils einen
DoktorandInnenworkshop veranstaltet hat. Weitere Workshops mit dem expliziten Ziel der Nachwuchsförderung sind in Planung. Die Tagungsberichte zu den Workshops
2013 und 2014 finden sich hier:

http://www.exilforschung.de/_dateien/neuer-nachrichtenbrief/NNB43_26.6.2014.pdf


http://www.exilforschung.de/_dateien/neuer-nachrichtenbrief/NNB41_17.
%20Juni2013.pdf


Aktuelle Veranstaltungshinweise und Publikationen zum Thema Exil finden
sich auf der Homepage und im "Neuen Nachrichtenbrief" der Gesellschaft für
Exilforschung e.V. unter www.exilforschung.de.

Wer Fragen zur AG Exilforschung des ZGS an der BUW hat, kann sich gerne
weiterhin an uns wenden


Die interdisziplinäre Tagung „Perspektiven der Exilforschung  Exilformen, Beweggründe und politisch-kulturelle Aspekte von Verbannung und Auswanderung“ bot (Post-)DoktorandInnen der Bergischen Universität Wuppertal und anderer Universitäten die Möglichkeit, sich zu vernetzen und aktuelle Fragestellungen und Methoden zum Thema Exil zu diskutieren.

Im Newsletter der Gesellschaft für Exilforschung ist ein Bericht über die
Tagung „Perspektiven der Exilforschung“ erschienen.

Die komplexe Problematik des Exils (bzw. der Migration) spiegelt sich bis in die aktuellsten Diskurse über Integration und Interkulturalität wider, dabei werden oft die politisch-kulturellen sowie individuellen Aspekte von Verbannung und Auswanderung nicht ausreichend berücksichtigt. Die Bedeutung von Exil und Exilforschung und die Frage, was die Erfahrung des Exils mit der eigenen und kulturellen Identität zu hat, setzen eine breite wissenschaftliche Aufarbeitung voraus.

Unter der übergeordneten Perspektive der Exilforschung wurden diskutiert:

  • Chancen und Hindernisse für kulturelle Identität 
  • Auswirkungen des Exils auf Leben und Werk 
  • Sprache, Integration und Anschlussfähigkeit in den zahlreichen Zufluchtsländern.

Zielsetzung 

  • Initiierung eines interdisziplinären Austauschs
  • Vernetzung von Promovierenden und Postdocs, die zu Themen der Exilforschung arbeiten

Netzwerk

Julia Maria Mönig (Passau), Anna Orlikowski  (Wuppertal), Katharina Bauer (Gießen), Kristina-Monika Hinneburg (Jena), Astrid Jakob (Wuppertal), Cem Kömürcü (Heidelberg),  Elisabeth Lebensaft (Wien), Andreas Marquet (Mannheim), Christoph Mentschl (Wien), Brigitte Rath (Wien), Sebastian Schirrmeister (Hamburg), Almut Stoletzki (Hannover)

Inhalte der Treffen

2011: Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der Tagung “Perspektiven der Exilforschung – Exilformen, Beweggründe und politisch-kulturelle Aspekte von Verbannung und Auswanderung“ 22.-24.09.2011, Gästehaus am Campus Freudenberg.  Die Teilnehmer/innen der Tagung haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen.
2012: Vorbereitung des Tagungsbandes

Arbeitszyklus

  •  Regelmäßige Treffen seit Sommersemester 2010
  • Treffen 1x pro Quartal
  • Ort: Bergische Universität Wuppertal


Nächstes Treffen

24.09.2012, 14 Uhr
19.12.2012

Ansprechpartnerinnen:

Julia Maria Mönig, exiltagung2011{at}uni-wuppertal.de  
Anna Orlikowski, orlikowski{at}uni-wuppertal.de   

Kontakte / Links

http://www.exilforschung.de
http://www.exilforschung.de/_dateien/neuer-nachrichtenbrief/NNB-38_Dezember-2012.pdf
http://www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de
http://www1.slm.uni-hamburg.de/de/forschen/arbstzentren/exilforschung/docs/CfP_Workshop_Exil_und_Exilforschung_HH_2013.pdf